Die Große Tafel ist die umfassendste Legung im Lenormand: Alle 36 Lenormandkarten liegen gleichzeitig vor Dir und zeigen ein komplettes Lebensbild statt einer einzelnen Antwort. Wo eine Dreierlegung eine Frage beantwortet, beantwortet die große Legung mehrere Fragen auf einmal – Liebe, Arbeit, Geld und Gesundheit in derselben Auslage.
Genau das macht sie so beliebt und gleichzeitig so einschüchternd. Auf dieser Seite findest Du beides: den klaren Aufbau der Großen Tafel im Lenormand mit 8×4 und 9×4 Legeschablone, die vier Deutungsebenen, alle 36 Häuser in einer Tabelle und eine Beispiellegung, an der Du das Vorgehen Schritt für Schritt mitlesen kannst.
Was bedeutet die Große Tafel im Lenormand?
Die Große Tafel ist eine Lenormand-Legung, bei der alle 36 Lenormandkarten offen ausgelegt werden. Jede Karte hat dabei zwei Rollen gleichzeitig: Sie bringt ihre eigene Bedeutung mit und sie steht auf einem Feld, das ebenfalls eine feste Bedeutung trägt – dem sogenannten Haus. Aus dieser Verbindung entsteht die Aussage. Als eigenständiges Legesystem der Spielkartenwahrsagerei ist die Große Tafel auch historisch dokumentiert.
Ein Beispiel: Die Fische auf dem Haus des Ankers lesen sich anders als die Fische auf dem Haus der Mäuse. Im ersten Fall geht es um stabiles Einkommen aus der Arbeit, im zweiten um Geld, das abfließt. Die Karte bleibt dieselbe, das Haus verschiebt die Aussage.
Der zweite Unterschied zu kleinen Legungen: In der Großen Tafel deutest Du nicht nur eine Kombination aus zwei Karten, sondern Entfernungen, Blickrichtungen, Reihen und Diagonalen. Deshalb gilt sie als Königsdisziplin beim Kartenlegen mit Lenormandkarten – und deshalb lohnt es sich, vorher die Lenormand Kombinationen sicher zu beherrschen.
8x4 oder 9x4: die beiden Legeschablonen
Für die Große Tafel gibt es zwei gängige Varianten. Beide legen dieselben 36 Karten, unterscheiden sich aber darin, was mit den vier übrigen Karten der letzten Reihe passiert.
| Variante | Aufbau | Die letzten 4 Karten | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 8×4 Legeschablone | 4 Reihen à 8 Karten, darunter eine Reihe mit 4 Karten | liegen mittig als Schicksalskarten – sie zeigen, was ohne Dein Zutun wirkt | Fragen nach Entwicklung, Schicksal, größeren Lebensthemen |
| 9×4 Legeschablone | 4 Reihen à 9 Karten, alle Felder gleichwertig | gibt es nicht – das Feld ist geschlossen | klare Häuserdeutung, Einsteiger, Legeunterlagen mit aufgedruckten Häusern |
Die 9×4 Legeschablone ist heute die verbreitetste Form, weil sie ein sauberes Rechteck ergibt und jede Position eindeutig einem Haus zuzuordnen ist. Viele Legeunterlagen und Häuserschablonen sind deshalb auf 9×4 gedruckt. Die 8×4-Variante mit den vier Schicksalskarten stammt aus der älteren Tradition und wird bevorzugt, wenn die Frage in Richtung Fügung und Lebensweg geht.
Wichtig für Dein Kartendeck: Manche Lenormand Kartendecks enthalten 40 Lenormandkarten, also vier Zusatzkarten. Diese 4 Zusatzkarten musst Du für die Große Tafel aussortieren – die Legung ist auf genau 36 Karten ausgelegt. Was die Extrakarten sonst können, steht auf der Seite zu den Zusatzkarten und ihrer Bedeutung.
Die Große Tafel legen: Schritt für Schritt
- Frage festlegen. Die Große Tafel verträgt eine offene Frage („Wie entwickelt sich mein nächstes Jahr?“) ebenso wie mehrere Themen gleichzeitig. Was sie nicht mag, sind Ja-Nein-Fragen – dafür ist sie zu groß.
- Karten mischen. Mische, bis es sich stimmig anfühlt, und achte auf Karten, die dabei herausfallen. Wie Du das machst und deutest, steht unter Lenormand Karten mischen.
- Auslegen. Lege von links oben nach rechts, Reihe für Reihe, wie beim Lesen. Alle Karten kommen offen ins Bild.
- Personenkarte suchen. Finde zuerst Herr oder Dame – je nachdem, um wen es geht. Diese Karte ist Dein Ausgangspunkt für alles Weitere. Welche Karten sonst noch Menschen meinen, steht bei den Personenkarten im Lenormand.
- Umfeld lesen. Die Karten direkt über, unter, neben und diagonal zur Personenkarte beschreiben die aktuelle Lage.
- Themenkarten aufsuchen. Erst danach gehst Du gezielt zu den Karten, die Dein Thema tragen: Herz für Liebe, Anker für Arbeit, Fische für Geld, Baum für Gesundheit.
- Zusammenfassen. Formuliere am Ende zwei bis drei Sätze, die das ganze Bild tragen. Ohne diesen Schritt bleibt die Legung eine Sammlung von Einzelaussagen.
Die vier Deutungsebenen der Großen Tafel
Wer die Große Tafel deuten lernt, arbeitet sich am besten in dieser Reihenfolge durch die Ebenen. Jede Ebene beantwortet eine andere Art von Frage.
| Ebene | Was sie zeigt | So liest Du sie |
|---|---|---|
| 1. Position zur Personenkarte | zeitliche Einordnung | Karten links vom Herrn oder der Dame gehören zur Vergangenheit, Karten rechts zur nahen Zukunft. Oben liegt, was bewusst ist, unten, was im Verborgenen wirkt. |
| 2. Blickrichtung | Zuwendung und Abwendung | Personen- und Tierkarten schauen in eine Richtung. Sind Herr und Dame einander zugewandt, gehen sie aufeinander zu. Blicken sie auseinander, entfernen sie sich. |
| 3. Häuser | Lebensbereich | Jedes der 36 Felder trägt ein festes Thema. Die Karte, die dort liegt, färbt dieses Thema ein. |
| 4. Reihen, Ecken und Diagonalen | größere Linien | Die vier Ecken zeigen die Eckpfeiler der Situation, die Diagonalen durch die Personenkarte verbinden weit auseinanderliegende Themen. |
Für die Kombination aus zwei benachbarten Karten gilt dieselbe Grundregel wie in jeder anderen Legung: Die erste Karte setzt das Thema, die zweite beschreibt es näher. Wenn Du dabei unsicher bist, hilft die Übersicht aller Kombinationen mit zwei Karten.
Die 36 Häuser der Großen Tafel
Die Häuser tragen dieselben Namen wie die Lenormandkarten und stehen in derselben Reihenfolge: Feld 1 ist das Haus des Reiters, Feld 36 das Haus des Kreuzes. Auf einer 9×4-Unterlage liest sich die erste Reihe also von Haus 1 bis Haus 9, die zweite von Haus 10 bis Haus 18 und so weiter.
| Haus | Der Bereich, den das Feld färbt |
|---|---|
| 1 – Reiter | Nachrichten, Bewegung, was gerade auf Dich zukommt |
| 2 – Klee | kleines Glück, günstige Gelegenheiten, kurze Dauer |
| 3 – Schiff | Reisen, Ferne, Sehnsucht, Auslandsthemen |
| 4 – Haus | Zuhause, Familie, Sicherheit, Immobilien |
| 5 – Baum | Gesundheit, Wachstum, tiefe Wurzeln, lange Zeiträume |
| 6 – Wolken | Unklarheit, Zweifel, Spannungen, Unentschiedenheit |
| 7 – Schlange | Umwege, Verwicklungen, eine andere Frau, Klugheit |
| 8 – Sarg | Abschluss, Loslassen, Erschöpfung, Neuanfang nach dem Ende |
| 9 – Blumen | Freude, Geschenke, Einladungen, Wertschätzung |
| 10 – Sense | plötzlicher Schnitt, klare Entscheidung, Vorsicht |
| 11 – Ruten | Gespräche, Diskussionen, Wiederholungen, Klärung |
| 12 – Eulen | Aufregung, Gerede, Nervosität, zwei Menschen im Austausch |
| 13 – Kind | Neuanfang, Unbefangenheit, Kleinigkeiten, Kinder |
| 14 – Fuchs | Arbeit, Vorsicht, Täuschung, Eigennutz |
| 15 – Bär | Kraft, Geld, Autoritätspersonen, Fürsorge |
| 16 – Sterne | Klarheit, Ziele, Spiritualität, Orientierung |
| 17 – Störche | Veränderung, Umzug, Wechsel, Bewegung im Leben |
| 18 – Hund | Freundschaft, Treue, Verlässlichkeit |
| 19 – Turm | Behörden, Abgrenzung, Alleinsein, Institutionen |
| 20 – Park | Öffentlichkeit, Begegnungen, gesellschaftliches Umfeld |
| 21 – Berg | Blockaden, Hindernisse, Verzögerung, Distanz |
| 22 – Wege | Entscheidungen, Alternativen, mehrere Möglichkeiten |
| 23 – Mäuse | Verlust, Stress, Abnahme, Zermürbung |
| 24 – Herz | Liebe, Gefühle, Zuneigung, Herzenswünsche |
| 25 – Ring | Bindung, Verträge, Partnerschaft, Wiederholung |
| 26 – Buch | Geheimnisse, Wissen, Ausbildung, Verborgenes |
| 27 – Brief | Schriftliches, Nachrichten, Dokumente |
| 28 – Herr | der Mann, der Fragesteller, die männliche Hauptperson |
| 29 – Dame | die Frau, die Fragestellerin, die weibliche Hauptperson |
| 30 – Lilien | Familie, Reife, Harmonie, Sexualität |
| 31 – Sonne | Erfolg, Energie, Gelingen, Sichtbarkeit |
| 32 – Mond | Anerkennung, Gefühlsleben, Seele, Intuition |
| 33 – Schlüssel | Sicherheit, Lösung, Durchbruch, das entscheidende Ja |
| 34 – Fische | Geld, Finanzen, Fülle, Selbstständigkeit |
| 35 – Anker | Arbeit, Stabilität, Beständigkeit, Ziele |
| 36 – Kreuz | Belastung, Schicksal, Prüfung, das, was getragen wird |
Die Häuserdeutung ist nicht verpflichtend. Viele erfahrene Kartenleger arbeiten zunächst ohne sie und ziehen die Häuser erst heran, wenn eine Aussage unklar bleibt. Mit einer Häuserschablone oder einer Legeunterlage, auf der die Häuser aufgedruckt sind, fällt der Einstieg leichter.
Beispiellegung: eine Große Tafel Schritt für Schritt gedeutet
Angenommen, die Dame liegt auf Haus 21, dem Haus des Berges. Direkt rechts von ihr liegen die Wege, darunter die Wolken, und der Herr liegt weit entfernt in der letzten Reihe – abgewandt.
Der erste Blick sagt: Die Fragestellerin steckt fest. Das Haus des Berges beschreibt eine Blockade, die sie selbst nicht ohne Weiteres auflösen kann. Die Wege direkt daneben zeigen, dass eine Entscheidung ansteht; die Wolken darunter, dass ihr die Klarheit dafür noch fehlt. Der Herr weit entfernt und abgewandt heißt: Von ihm kommt aktuell keine Bewegung – die Lösung liegt nicht bei ihm.
Die Deutung lautet also nicht „es wird nichts“, sondern: Die Blockade ist real, die Entscheidung liegt bei ihr, und solange die Wolken darunterliegen, ist es zu früh dafür. Genau so entsteht in der Großen Tafel eine Aussage – aus Position, Nachbarschaft, Blickrichtung und Haus zusammen, nie aus einer Karte allein.
Die 6 häufigsten Fehler beim Deuten der Großen Tafel
- Bei Karte 1 anfangen. Die Große Tafel wird nicht von links oben nach rechts unten „gelesen“. Der Einstieg ist immer die Personenkarte.
- Jede Karte einzeln deuten. 36 Einzelbedeutungen ergeben keine Legung. Deute in Gruppen: Personenkarte plus Umfeld, dann Thema für Thema.
- Die Häuser überstrapazieren. Wenn Karte und Haus sich widersprechen, gewinnt in der Praxis fast immer die Karte. Das Haus färbt, es überschreibt nicht.
- Negative Karten dramatisieren. Sense, Sarg und Kreuz beschreiben Prozesse, keine Urteile. Sieh Dir an, welche Karten daneben liegen, bevor Du sie bewertest.
- Alles auf einmal wissen wollen. Nimm Dir pro Legung zwei bis drei Themen vor. Der Rest der Tafel bleibt Hintergrund.
- Bei Nichtgefallen neu legen. Eine zweite Tafel zur selben Frage am selben Tag liefert Rauschen statt Antwort. Wie oft sinnvoll ist, steht unter wie oft man die Karten legen sollte.
Wann sich die Große Tafel lohnt – und wann nicht
Die Große Tafel ist die richtige Wahl für Standortbestimmungen: zum Jahreswechsel, zum Geburtstag, vor einem Umzug oder Jobwechsel, oder wenn Du das Gefühl hast, den Überblick verloren zu haben. Sie beantwortet mehrere Fragen in einer Legung und zeigt Zusammenhänge, die einzelne Karten nicht sichtbar machen.
Für eine konkrete Tagesfrage ist sie zu groß. Da reicht eine Tageskarte, eine Dreierlegung oder – wenn es etwas mehr Tiefe sein darf – die 9er Legung. Als Faustregel gilt: Eine Große Tafel behält ihre Aussagekraft etwa drei bis sechs Monate, solange sich die Grundsituation nicht verändert. Ändert sich etwas Wesentliches, ist eine neue Legung sinnvoll.
Und der Unterschied zu Tarot? Tarot Karten arbeiten mit Archetypen und inneren Bildern, die Lenormandkarten mit konkreten Alltagsaussagen. Eine Große Tafel sagt eher „ein Brief kommt aus der Ferne“ als „Du befindest Dich in einer Transformationsphase“. Deshalb eignet sich das Lenormand besonders gut für praktische Fragen und sagt die Zukunft voraus, ohne ins Vage zu gehen.
Die Große Tafel online legen
Wenn Du direkt die Karten legen willst, ohne selbst ein Kartendeck auszubreiten: Auf lenormand2go findest Du mehrere Legungen mit sofortiger Deutung. Tageskarte, Dreierlegung und das Ja-Nein-Orakel sind kostenlos, die 9er Legung und die Liebeslegung liefern die vollständige Auswertung aller Leserichtungen.
Eine Große Tafel online mit allen 36 Karten ist in Vorbereitung. Bis dahin ist die 9er Legung der beste Weg, das mehrdimensionale Lesen zu üben: Sie arbeitet mit denselben Prinzipien – Reihen, Spalten, Diagonalen, Mittelkarte –, nur auf neun Feldern statt auf sechsunddreißig.
Häufige Fragen zur Großen Tafel
Was bedeutet die große Tafel im Lenormand?
Die Große Tafel ist die Lenormand-Legung, bei der alle 36 Karten gleichzeitig ausgelegt werden. Sie zeigt kein Einzelthema, sondern ein komplettes Lebensbild: Liebe, Arbeit, Geld, Gesundheit und Umfeld in einer Auslage. Gedeutet wird über die Position der Karten zur Personenkarte, ihre Blickrichtung, die Häuser und die Linien durch das Kartenbild.
Wie legt man die Große Tafel richtig?
Mische die 36 Karten, lege sie offen von links oben nach rechts unten aus – entweder als 9×4 Legeschablone mit vier Reihen à neun Karten oder als 8×4 mit vier Reihen à acht Karten und vier Schicksalskarten darunter. Danach suchst Du zuerst Herr oder Dame und liest von dort aus weiter, nicht von Karte eins an.
Was ist der Unterschied zwischen der 8x4 und der 9x4 Legeschablone?
Bei der 9×4 Legeschablone liegen alle 36 Karten in vier gleich langen Reihen, jedes Feld entspricht einem Haus. Bei der 8×4-Variante bilden 32 Karten das Rechteck, die vier übrigen liegen mittig darunter als Schicksalskarten und zeigen, was ohne eigenes Zutun wirkt. Für die Häuserdeutung ist 9×4 die klarere Wahl.
Was bedeuten die Häuser in der Großen Tafel?
Die 36 Felder tragen dieselben Namen wie die Karten und in derselben Reihenfolge: Feld 1 ist das Haus des Reiters, Feld 36 das Haus des Kreuzes. Das Haus gibt den Lebensbereich vor, die darauf liegende Karte färbt ihn ein. Fische auf dem Haus des Ankers heißt stabiles Einkommen, Fische auf dem Haus der Mäuse heißt Geldverlust.
Wo fange ich beim Deuten der Großen Tafel an?
Immer bei der Personenkarte. Suche Herr oder Dame, je nachdem um wen es geht, und lies zuerst die Karten darum herum: darüber, darunter, links, rechts und diagonal. Erst danach gehst Du gezielt zu den Themenkarten wie Herz für Liebe oder Anker für Arbeit.
Wie lange gilt eine Große Tafel?
In der Praxis etwa drei bis sechs Monate, solange sich die Grundsituation nicht verändert. Ändert sich Deine Lebenslage grundlegend, verliert die Legung ihre Basis und eine neue Große Tafel ist sinnvoll.
Kann ich die Große Tafel als Anfänger legen?
Legen ja, vollständig deuten eher nicht. Sinnvoller ist der Weg über kleinere Legungen: erst Kombinationen aus zwei Karten sicher beherrschen, dann die Dreierlegung, dann die 9er Legung mit ihren Reihen und Diagonalen. Wer beim Kartenlegen lernen so vorgeht, findet sich in der Großen Tafel deutlich schneller zurecht.
Brauche ich 40 Karten oder reichen 36 für die Große Tafel?
Die Große Tafel ist auf genau 36 Lenormandkarten ausgelegt. Enthält Dein Kartendeck 40 Lenormandkarten, sortierst Du die vier Zusatzkarten vorher aus. Sonst geht die Zuordnung von Karte und Haus nicht mehr auf.
Kann man die Große Tafel online kostenlos legen?
Auf lenormand2go sind Tageskarte, Dreierlegung und Ja-Nein-Orakel kostenlos. Eine Große Tafel online mit allen 36 Karten ist in Vorbereitung. Wer das mehrdimensionale Lesen üben will, arbeitet solange am besten mit der 9er Legung – sie nutzt dieselben Prinzipien auf neun Feldern.

Damian Garrett
Legt seit 2005 die Lenormandkarten. Autor des Lenormand-Praxisbuchs und Entwickler eines eigenen Systems zur Deutung der Kartenkombinationen.













